Posts Tagged ‘Europa’

las Verdades de Don Claudio Sánchez Albornoz “van a Missa”

20 febrero 2013

“Zarpax” me escribe una carta con el siguiente texto:

Seguimos con Don Claudio Sánchez-Albornoz (Presidente de la República en el exilio):<>

http://historiasdehispania.blogspot.com.es/2011/03/las-opiniones-de-don-claudio.html

El primer aserto aquí arriba es sólo cierto hasta la época actual del panfilismo creado por la opulencia de la sociedad de consumo o Estado del bien-estar… Hoy impera la “felicidad canalla” (por ejemplo el panfilismo antitaurino creador -por el poder- de gayriquitas).

José Mª Rodríguez Vega.

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Ultraje de un activista marroquí a…España y a Don Juan de Austria

9 febrero 2013

Don-Juan bProtest mit roten Rosen

Don Juan und sein Türkenschädel

Rosen, Protest-Rufe und ein Großeinsatz: Fast drei Stunden musste die Polizei am Dienstag auf einen Mann einreden, der in Regensburg auf das Standbild von Don Juan d’ Austria geklettert war. Er fordert die Entfernung des Denkmals.

„Nein zu Faschismus. Nein zu Terrorismus. Aber das muss weg.“ Protest am Zieroldsplatz. Fotos: Uli Teichmann

„Frieden! Frieden“, ruft der junge Mann immer wieder, der auf dem Sockel der Don Juan-Statue am Zieroldsplatz steht, während nach und nach Polizeiautos, Rettungssanitäter und die Feuerwehr eintrudeln. „Nein zu Faschismus. Nein zu Terrorismus. Aber das muss weg“, wiederholt er immer wieder, während er den Polizeibeamten und Schaulustigen, die den zwischenzeitlich mit Absperrbändern gesicherten Platz umringen, ab und an Rosen zuwirft.

Das, was da weg soll – das ist besagte Statue von Don Juan d’ Austria. Der „Sieger der Seeschlacht von Lepanto“ 1571 wird gemeinhin als Retter des Abendlandes und in Regensburg als „großer Sohn der Stadt“ gefeiert. Entstammt er doch einer außerehelichen Liaison von Kaiser Karl V. und der Regensburgerin Barbara Blomberg.

Heute zieren den Feldherren grün-weiße Marokko- und türkische Halbmond-Flagge. Rund um den abgeschlagenen Türken-Kopf mit verzerrtem Gesicht, auf den er seinen Fuß setzt, brennen ein paar Grablichter. Der Sockel ist mit Zetteln beklebt, auf denen „Frieden“, „Freiheit“ oder „Demokratie“ steht und am Rand lehnt noch das kleine Holzregal, über das der Rufer hochgeklettert ist. Er hat sich für seine Aktion offenbar viel Zeit genommen.

„Was diese Moslems sich alles erlauben“

Einige Zeit braucht auch die Regensburger Polizei. Beamte der Polizeiinspektion Süd und der hinzugerufenen Verhandlungsgruppe reden bereits seit über einer Stunde auf den Mann ein. „Er könnte ein Messer haben“, sagt ein Polizist. Zuvor habe er gedroht, sich aufzuschlitzen, sollte man ihn mit Gewalt herunterholen wollen. Entsprechend hat die Feuerwehr ihre Leiter wieder eingekurbelt. Stattdessen wird eine Sprungmatte am Fuß der Statue ausgebreitet – falls der Mann sich plötzlich entschließen sollte, von dem fünf Meter hohen Sockel zu springen. Doch der ruft lieber weiter in die Menge, die dem Ganzen teils belustigt, teils empört zuhört. „Was diese Moslems sich alles erlauben“, echauffiert sich eine Mitsechzigerin. „Wenn ich das im Iran machen würde, dann würde ich hingerichtet werden.“ Ein paar andere dagegen applaudieren. Die Statue ist nämlich nicht völlig unumstritten.
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http://www.regensburg-digital.de/don-juan-und-sein-turkenschadel/05022013/

El …. ANGEL ASESINADO…

23 enero 2013

ruina angelAngeldelaPaz_1964 (1) ORIGINAL
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TRESMONTES copia del blog El rincón de Paisano el siguiente texto:
También llamado el Angel de la Victoria:
Esteban Lopez Vega se dedicó a asfaltar y adecentar el entorno…
El monumento no es de Valdepeñas, sino de la Diputación…en su base ponía, La provincia de Ciudad Real al CAudillo….
como homenaje de gratitud…en recuedo de sus mártires de 1936-1939.
Fue inagurado el 16 de noviembre de 1964 y destruido parcialmente
el 18 de julio de 1976 por el FRAP.
La reconstrucción se estimó en varios millones de pesetas, si bien
ahora yo creo que es casi irrecuperable….
El cuadro de El Angel (con la hiedra) creo que está en la Igleisa
de la Asunción…
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angel de la pag big 1angel big bib big
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En 1964 se inauguró el monumento al “Ángel de la Paz”, erigido en honor al Ejército español, obra de Juan de Ávalos, se situó en el Cerro de las Aguzaderas, muy próximo y visible desde la carretera nacional IV, hoy autovía A-4. En la actualidad este monumento está casi totalmente destruído, por haber sido objetivo de un atentado terrorista. La obra había sido realizada en chapa de cobre repujada, sobre una armadura interior de hierro.7

Esta escueta información de arriba, en Wikipedia, nos viene a revelar el atronador silencio y censura que los medios de INcomunicación han impuesto sobre temas y hechos que “los que mandan” consideran deben ser desconocidos por la gente, incluso por los observadores más inquisitivos de la realidad social de España y de Europa.

…Lo más escandaloso es que un monumento artístico de colosales proporciones haya sido dinamitado por terroristas “talibanes” –es decir, los que se autotitulan “antifranquistas”– sin que ninguna institución cultural o política se haya dado por enterada. El silencio cómplice es elocuente del fanatismo y estulticia de los así llamados
“revolucionarios” y “progresistas” que se consideran oposición al Sistema, cuando los hechos demuestran que son la esencia misma de ese Sistema que creen combatir.
-…Como detalle interesante de las características del monumento llamado El Angel de la Paz, en la reproducción fotográfica de arriba puede observarse la silueta de una figura humana. Curiosamente, esta colosal estatua –ahora destruida y profanada– recuerda a la Estatua de la Madre Rusia, erigida cerca de Stalingrado, para conmemorar la batalla del mismo nombre. En Rusia se conservan y respetan tanto los monumentos de la época “soviética” como los símbolos de la Rusia Imperial de los Zares. Putin ha sabido reparar los excesos iconoclastas del también “talibanesco”
régimen “comunista”. Por el contrario, en España, los fanáticos revanchistas de la llamada “Memoria Histórica” demuestran cada día su ignorancia y estupidez tratando de borrar los testimonios dejados en piedra y arte por el
período histórico que transcurrió desde 1936 a 1975.
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Nota de TRESMONTES: Para informarse sobre el tema de este gran monumento, obra del escultor Juan de Avalos, hay que entrar en este enlace: https://docs.google.com/file/d/0BwH8_Ruh5yOLUVVUa2taR0RuS2M/edit?pli=1

Europäische Völkermord der Tyrannei des Goldenen Kalbes

5 diciembre 2012

Europäische Völkermord der Tyrannei des Goldenen Kalbes

5 de diciembre de 2012 by

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Ich schließe Alberto Granados Artikel, die diese Woche in Digital Alarm erschienen und ich wollte mit Ihnen teilen. Bereits in meinem Buch “Rufen Sie nicht BLACK, Sub-Sahara nennen ihn. Leitfaden zur Vermeidung von political correctness “und erklärte den Weg, dass die Europäische Union unaufhaltsam nach und das ist nichts anderes als die in der 20-Nikolaus Graf Coudenhove Kalergi markiert, großer Feind Europas und der weißen Rasse insbesondere hatten die mit Schwarzen und Asiaten gekreuzt werden, um zu dominieren und fertig machen es formbar und multirassische Gesellschaft reichende (Textual …) Lesen und denken …

Alberto Granados -. Die EU als Maastricht, mit Sitz in Brüssel gegründet, ist auf den Zweck “pan” (eigentlich anti-europäische) der Tschechischen Coudenhove-Kalergi im Jahr 1924 begann (siehe seine Diplomarbeit geschrieben und mehrere Bücher gesammelt, Hervorhebung Praktischer Basis Idealismus).

Alle Beweise, Dokumente und Aussagen von einigen europäischen Beamten, wie Juncker von Luxemburg, der Kanzler Helmut Kohl selbst (der die Auszeichnung mit dem gleichen Namen erhalten), und weniger bekannten Abgeordneten als Iñigo Méndez Vigo, die vor ein paar Jahren lobte die Errungenschaften der Kalergi Sicherstellung ihrer Leitlinien, die wurden in europäischen Konventionen folgen, lassen keinen Zweifel daran.

Durch diesen Prozess etabliert langfristige, besteht darin, organische und partizipative Demokratie (eigentlich, was heute mit der Fernbedienung eine Demokratie ist) und Nationen zu beseitigen, erstellen ein Konglomerat untergeordnet den USA als einen Schritt, um sie zu führen Weltstaat und damit die Tyrannei des goldenen Kalbes.

NICOLAUS KOUDENHOVE-Kalergi Wir sind Zeugen eines Aktes dementen beispiellose Vernichtung der europäischen Nationen und von allem, was einmal gemeint West. Das Ziel der zerfallenden Grenzen, Ethnien, Kulturen und Traditionen, auf der europäischen Bevölkerung liegt, aber nicht nur gegen Europa gerichtet, sondern gegen alle Kontinente. Als Globalismus mit ihm besessen ist und kann nur behalten Macht Planer von erzwungener Migration den europäischen Völkern (oder eurodescendientes) sind sich der Böse sie tun: Jahr für Jahr die Ausgaben die Wirtschaft mehr als acht Mal so viel wie sie Subventionen Geburt kostete verletzt. Von Anfang an wussten sie, dass ihre “Familienpolitik” ein Verfahren zur Verringerung nativen Geburt, den Völkermord in der Herstellung ist. Ermutigen Abwicklung von Masseneinwanderung, nicht aus Mitleid oder aus humanitären Gründen, sondern zu stören und zerfallen die europäischen Nationen und nach Europa bringen. Seine repressive Maßnahmen (Erstellung von Ad-hoc-Gesetze) der Diskriminierung “positive” (eigentlich anti-europäischen Rassismus) oder Kriminalisierung des gewaltfreien Dissens (dh rechtliche und demokratische) charakterisiert und klar lässt die reale perfidy ihre Absichten.

Diejenigen, die sich “Demokraten” nennen nur demoliberal Globalismus globalist Diktatur dienen. Im Namen der “Unentgeltlichkeit” Programme begannen mit ihren “re-education”. Im Namen der “Menschenrechte” wurde gefälscht und geschriebene Geschichte Lügen. Im Namen der “freien Presse” und der “sozialen” begann Propaganda, die wachsende tercermundialización und Verschuldung. Aber wenn die gleiche Bildungs-oder Pressefreiheit wird nicht in ihre Richtung, sie laufen die Lüfte (fälschlicherweise) libertären (Freiheit raubende tatsächlich). Unter dem Deckmantel des “Anti-Rassismus” ist die größte Plan desarollando ethnocidal Weltgeschichte auf dem europäischen Nationen: sie nennen es “Integration”, aber sie bedeuten Desintegration. Einige Daten über ihre Politik – Die Vermittlung bei der Bevölkerung, dass der Rückgang der Geburtenrate ist “unumkehrbar” (Förderung individualistischen Hedonismus, die abortionism, etc), um dadurch Platz für Neuankömmlinge. Zum Beispiel am Ende des Jahres 2000 gab die Medien die Empfehlung des UN bis 650 Millionen Migranten in der Europäischen Union innerhalb von 50 Jahren willkommen “für die niedrige Geburtenrate in den westlichen Ländern zu kompensieren.” Aber die Wahrheit ist, dass es Europa ist, dass brauchen dies, brauchen soziale Ingenieure versuchen, zerfallen. Wenn Sie solche ausländischen Flut Projekte zuhören würden, wäre die europäische Bevölkerung noch verzichten Reproduktion friedlich übergeben ihre Länder und ihre Kultur zu anderen ethnischen Gruppen. – Im Gegenzug die Gurus der Rating-Agenturen, so versprechen das wäre Altersversorgung zu gewährleisten, für Neulinge Neulinge nicht nur selbst finanziert werden, sondern auch für unsere Senioren und argumentieren, Kassen soziale Sicherheit. Eine groteske Lüge, die es nicht ertragen hat die geringste Analyse, denn in Wirklichkeit, Masseneinwanderung nicht die Mittel, die Fähigkeit oder den Willen zu einer wohlhabenden Rente in den letzten zwei Generationen von Europäern zu gewährleisten. Nicht einmal ihre eigenen, wie es in keiner Studie ehrlich mit den Zahlen in der Hand bemerkbar. Als Einblick in die Arbeit der politischen demografischen (proinmigracionista) Rainer Munz, der “Entvölkerung des Westens” wurde schon seit einiger Zeit geplant, erklärt in einem Fernsehkanal (2002), dass jeder Europäer müssten bis zum Alter von 78 arbeiten, aber verstärkte Zuwanderung (!). Wie ersichtlich, dass es einen Punkt, an dem die Zunahme von Fremdarbeitern geklebt, während die Gesamtmenge des fremden steigt erheblich erhalten. In anderen Worten bedeutet dies, dass es einen Punkt gibt, wo Ausländer nicht kommen, einen Job zu besetzen, aber nicht zu arbeiten, und statt in den Arbeitsmarkt eintreten, in das soziale System Wenn diese Theoretiker pagapensionistas ehrlich waren, sollten sie erkennen, dass, wenn die Einwanderung weiterhin in diesem Tempo sie Postulat, bald jeder Europäer würde arbeiten müssen, um hundert Jahre, um es zu finanzieren. Allerdings, eine Änderung in der Familienpolitik und birthstone, kostet nur ein Fünftel von dem, was es die Masseneinwanderung kosten. – Die Propheten dieser Politik, deren oberstes Ziel ist es logisch europäischen Nationen, soll den Prozess der kulturellen Bereicherung versüßen zu beseitigen liegt: dass unsere Kunst, unsere Traditionen und unsere Sitten, fecundarían ist, und statt mit einem Einzel-und Kultur hätte mehrere langweilig! werfen Blumen in die Luft. Aber nur für einen multikulturellen Schwarm schauen, um dissonant Monotonie und Mangel an Kreativität und künstlerischen und kulturellen Qualität ist der Brief zu überprüfen. In jedem Fall entsteht Antikultur – Demagogie Ein weiterer Grund ist der “Mangel an Arbeitskräften”, um die Arbeitsplätze, was wir tun zu füllen. Und Spanien ist ein gutes Beispiel dafür, wie diese Praxis zu einem Höhepunkt geführt. Auf der Suche nach ungelernten Arbeitskräften und billigen mittelfristig immer weh, die Wirtschaft und die Struktur eines Landes. Der einzige positive Zuwanderung wäre die Eingliederung von Menschen mit Ausbildung und Erfahrung in hoch qualifizierte Arbeitsplätze sein, wenn es besser ist ethnokulturellen Affinität, doch ist diese Voraussetzung zu sein, ist die einzige Voraussetzung, um zur Steigerung der Lebensqualität in diesem Land beitragen, und wir leiden die dritte Weltbevölkerung (ein großer Prozentsatz) und die nur dazu dienen, mit den Schichten in ungelernten Arbeitern konkurrieren, verletzt die Rechte der spanischen, der Wettbewerb noch härter semimileurista zum Arbeiten, Leben und der sich verschlechternden die spanischen Vierteln mit Kriminalität, Nachbarschaftskonflikte unterbewertet Häusern gefüllt … Es war eine gute Gelegenheit, hob den Lebensstandard in Spanien haben und nieder Grundlagen der Wohlstand für die Bevölkerung, und erzielt dadurch eine Geburt, aber die Freunde des Regimes demoliberal bugsiert uns 8 Millionen Ausländer (und immer noch up, nicht für oder mit der Krise) zerstören das Land für immer Gott weiß es. – Die derzeitige Politik orientiert sich nicht an einer angeblich bestellt Harmonie, sondern in Richtung einer geplanten irremediable Spannungen schließlich zur Verzweiflung der Gesellschaft. Nur wenn ein Staat jeweils andere Männer und Frauen, alt und jung, religiösen und Atheisten, etc kämpfen, dann eine kleine Minderheit pflegen können oligarchischen Macht überall dicht, und die finanzielle und media control. – Seit einiger Zeit wurden die derzeitigen Herrscher ruhig ändernde Gesetze und das Konzept der Staatsangehörigkeit. Sie begründete diesen Schritt bedenkt, dass der Begriff der Nationalität auf Herkunft, Kultur und Sprache, “veraltet” sei und durch eine ersetzt werden “Nation der modernen Bürger.” So, anstatt über die Staatsangehörigkeit der Bevölkerung mit den Anleihen der natürlichen Ordnung basiert, sollte anstelle von “Verfassungspatriotismus” bestehen. Holy Orders und natürlich zu einer “Nation” künstlich erzeugt. Diese falsche Vorstellung von “Staatsangehörigkeit”, geschaffen, um es zu verschenken, als ob es Süßigkeiten waren, ist auch eine Bedrohung für alle Völker der Welt. Wenn dies Vorrang vor richtig, dann werden wir ancontraríamos dass keine Kurden in der Türkei, nur Türken in den Vereinigten Staaten würde nicht Indianer, wäre Amerikaner nur in Tibet Tibeter nicht nur chinesische, und die Liste könnte endlos verlängert werden. – Es wird oft gesagt, dass die Leute nicht brauchen dienen der Verfassung, aber die Verfassung dem Volk zu dienen. Aber wenn ein Volk eine Verfassung verletzt wird und vor verliert das Recht, jene Punkte, die weh tun zu ändern, stoppen Sie ist ein Instrument der Service und wird zu einem Bondage auferlegte, die die Souveränität der Menschen bedroht, sondern die Demokratie selbst vermeintlich lobt. – Wir finden also, dass all diese Annahmen Philosophie der EU falsch sind, und sollten die europäischen Nationen, deren Niedergang ist gut selbst finanziert, auf Kosten ihrer Kinder und ihre Zukunft zu brechen, Kosten der Wirtschaft und ihre Kultur. Hier gibt es keinen Raum für humanitäre Gedanken, auch der Verweis auf die Ausländer, werden sie Instrumente in das Spiel der Unterwerfung des Westens. === SOURCE:

http://felipebotaya.espacioblog.com/post/2012/04/29/del-etnocidio-europeo-la-tirania-del-becerro-oro-os#c5576649 EUROPA89 Hinweis: Die obige Beitrag ist original Botaya Philip, Autor des Blogs ENIGMATIKA reproduziert

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Ich schließe Alberto Granados Artikel, die diese Woche in Digital Alarm erschienen und ich wollte mit Ihnen teilen. Bereits in meinem Buch “Rufen Sie nicht BLACK, Sub-Sahara nennen ihn. Leitfaden zur Vermeidung von political correctness “und erklärte den Weg, dass die Europäische Union unaufhaltsam nach und das ist nichts anderes als die in der 20-Nikolaus Graf Coudenhove Kalergi markiert, großer Feind Europas und der weißen Rasse insbesondere hatten die mit Schwarzen und Asiaten gekreuzt werden, um zu dominieren und fertig machen es formbar und multirassische Gesellschaft reichende (Textual …) Lesen und denken …

Alberto Granados -. Die EU als Maastricht, mit Sitz in Brüssel gegründet, ist auf den Zweck “pan” (eigentlich anti-europäische) der Tschechischen Coudenhove-Kalergi im Jahr 1924 begann (siehe seine Diplomarbeit geschrieben und mehrere Bücher gesammelt, Hervorhebung Praktischer Basis Idealismus).

Alle Beweise, Dokumente und Aussagen von einigen europäischen Beamten, wie Juncker von Luxemburg, der Kanzler Helmut Kohl selbst…

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Diez lecciones de etnopolítica

2 diciembre 2012

etnopolitica-300x214Guillaume Faye.- Cuando sobre un territorio dado en cualquier parte del mundo, desde que el homo sapiens ha emergido del phylum de la línea antropoide, una tribu, una raza, una nación, una etnia procrea menos hijos sobre su territorio nativo que un grupo concurrente, el primero desaparece de ese territorio y el territorio cambia de propietario. La tierra no pertenece más que a los que la invaden, la pueblan y la sumergen demográficamente. El derecho de ocupación del suelo nunca podrá ser más abstracto, “moral” o bien “histórico”; está indefectiblemente ligado a la realidad biológica del poblamiento, por lo tanto a la fecundidad femenina.

Ciertamente la geopolítica es muy importante porque tiene en cuenta la noción geográfica de “tierra”, de patria geográfica, en la esfera histórica y política. Sin embargo, es insuficiente: es necesario añadirle la noción etnopolítica que introduce la noción de “pueblo”, en el sentido de grupo antropológico creador de una cultura. Porque son los hombres concretos quienes hacen la historia. Y los hombres, partes integrantes de la vida, están gobernados por las leyes de la biología, aun más desiguales y creadoras de diferencias que las de la geografía.

Pero son pocos los pensadores, los intelectuales, los sociólogos, los políticos, los geopolíticos, los economistas perdidos en las nubes de la abstracción, en el ideal de una eternidad histórica fijada, los que se preocupan de las realidades básicas biológicas y demográficas. Se diserta sobre Alemania, España, Francia, Bélgica, Holanda, Serbia, Italia, Portugal, Gran Bretaña, Rusia y la Europa que nos engloba a todos como si fueran realidades eternas. Pero éstas desaparecerán a toda velocidad (y para siempre) si su natalidad continúa cayendo y si las prolíficas poblaciones llegadas del Tercer Mundo continúan poblándolas ante la indiferencia y la inconsciencia general, reemplazando a los pobladores autóctonos por los suyos. En una sola generación, Kosovo y Macedonia han dejado de ser países eslavos y ortodoxos para convertirse en musulmanes a causa del diferencial demográfico (5 niños por familia por un lado, uno solo por el otro). Si nada cambia, del hecho de la inmigración y de este diferencial de natalidad, del hundimiento de la demografía autóctona europea, pero también del mestizaje, muchos países de Europa occidental (entre ellos: Francia, Bélgica, Italia, España, Alemania, Países Bajos, etc…) ya no serán mayoritariamente ni de raza blanca ni de tradición europea mucho antes de la mitad de este siglo. Es inútil decir que ya no se podrá seguir hablando de Francia, de Alemania, ni tampoco de Europa. Esas entidades habrán desaparecido en el abismo de la Historia. Nuestros contemporáneos parecen completamente ciegos antes este cataclismo histórico que no tienen parangón en toda la historia de los pueblos europeos.

Cuando España fue conquistada por los moros, la fecundidad de los españoles de origen permaneció fuerte y las mezclas fueron raras, esto permitió la Reconquista. Cuando el Imperio romano se hundió, mientras que poblaciones alógenas venidas de Oriente habían entrado masivamente en sus muros, la civilización europea pudo continuar gracias a la reserva demográfica dinámica de celtas y germanos. Hoy no hay nada parecido. Todos los países de Europa tienen actualmente un déficit demográfico, y más de la mitad de entre ellos es presa de una inmigración de asentamiento por poblaciones extra-europeas, musulmanas en un 80%. El resultado de este proceso, es la desaparición pura y simple de la civilización europea multimilenaria. Porque toda civilización reposa sobre una base bio-antropológica y genética, y no sobre una “cultura pura”. Frente a ese peligro, ningún gobierno europeo afronta una política natalista a favor de los autóctonos, ninguno busca seriamente limitar le invasión migratoria, pero todos tienen un enemigo común: el racismo. Como en la totalitaria URSS, en la neo-totalitaria Europa, las palabras tienen un significado oficial diferente del sentido común. El delito de “racismo” es el de defender la propia identidad, el derecho a la perpetuación biológica. Dicho de otra forma, los pueblos europeos, en todo caso sus elites, se vuelven culpables de un suicidio, de un auto-genocidio.

De estas consideraciones, se derivan diez lecciones:

1- Un territorio pertenece a quien lo puebla, el derecho del primer ocupante es una quimera.

2- La mayor potencia militar invasora es mucho menos peligrosa que la inmigración pacífica de poblaciones con una fuerte fecundidad. La mayor fuerza de resistencia de un pueblo ante una ocupación o una invasión es su fecundidad.

3- La potencia cultural, económica y tecnológica no tienen ninguna eficacia a largo plazo si no se apoya en un dinamismo demográfico y en una población joven.

4- La esencia de un pueblo, de su cultura, de su identidad, de su ser reside en la persistencia de su homogeneidad biológica, en sus genes. La cultura no es más que una superestructura.

5- La cultura de un pueblo –como agregado biológico y genético- no puede transmitirse a otro sin una radical metamorfosis.

6- El poder histórico de una civilización reposa, como condición necesaria, sobre el dinamismo demográfico de su núcleo antropológico.

7- Le desigualdad entre los pueblos no se explica por factores ambientales (recursos naturales, clima, topografía) ni por los avatares históricas, sino por su propia capacidad genética.

8- Las cualidades genéticas y biológicas no son suficientes: un pueblo puede hundirse interiormente y rehusar a reproducirse por declive del querer vivir, y dejarse dominar por pueblos menos dotados.

9- Sin embargo, la historia está abierta: no es un largo río tranquilo. Los europeos pertenecen a una civilización metamórfica, que hasta el presente siempre se ha regenerado, como el Fénix que renace de sus cenizas. El pesimismo, como el fatalismo, son siempre malas respuestas a los problemas reales.

10- La solución a los problemas que hoy afrontamos no podrá encontrase más que en una inversión de los valores dominantes y en la selección, en el seno del abanico extremadamente rico de la cultura europea, de una moral que tendrá que ver más con el platonismo que con los preceptos cristianos. La razón contra la compasión.

VER VIDEO

holocausto.net es un blog variado y de diversas ideologías

14 octubre 2012
DOCUMENTOS ADICIONALES
Véase el álbum personal de Hitler con las 46 mejores fotografías sobre su vida política y social. (Código de acceso: 1031).
Véase los “31 discursos de Adolf Hitler” en castellano
Véase “La última enfermera de Hitler
Véase el Testamento Político de Adolf Hitler redactado por Martin Bormann.
Véase el documento “El cómic sobre Hitler” que se distribuye en las escuelas alemanas para intentar explicar a los niños las atrocidades del nazismo.
Véase el libro “Un diálogo entre Adolf Hitler y yo“, escrito por Dietrich Eckart (57 páginas en castellano).
Véase el libro “Recuerdos y reflexiones de una aria“, escrito por Savitri Devi (426 páginas en castellano).
Véase el libro completo Hitler y Eva Braun, un amor maldito en el que se narra la auténtica relación íntima entre los dos y como afrontan el fin del III Reich desde el búnker terminando por sus detallados suicidios (144 páginas, corregido y ampliado por el autor de esta web).
Véase el libro completo La industria del Holocausto escrito por Norman G. Filkenstein (48 páginas en castellano).
Véase el libro completo El último judío, de Noah Gordon (335 páginas en castellano).
Véase el libro completo Psicoanálisis de Hitler escrito por Roberto Merle; un retrato íntimo sobre la infancia y juventud de Adolf Hitler (61 páginas en castellano).
Véase el documento Franco condecora a Hitler otorgándole el título de Gran Caballero y el Collar de la Gran Orden Imperial con Flechas Rojas.
Véase el documento El nazismo de Adolf Hitler.
Véase el libro La gran derrota de Hitler, escrito por Paul Adair.
Véase el libro El concepto de lo político, escrito por Carl Smitch.
Véase el libro La construcción de lo ario, escrito por Javier Aguirre, Iñaki Cebeiro y Óscar González Gilmas.
Véase el libro Estadísticas del Holocausto, escrito por Aldo Sergio González.
Véase el libro La literatura nazi en América, escrito por Roberto Bolaño.
Véase el libro Psicoanálisis del humor judío, escrito por Theodor Reik.
Véase el libro La sociología después del Holocausto, escrito por Zygmunt Baumann.
Véase el documento La lista de Franco para el Holocausto.
Véase el libro Las Aberraciones sexuales en la Alemania nazi, de Eugen Relgis (pdf)
Véase el libro Mi Lucha (Mein Kampf), escrito por Adolf Hitler.

Nota de TRESMONTES: Es sorprendente la disparidad ideológica de algunos contenidos de este  espacio ó  págna web. Aquí los temas son variados, desde la obra de Savitri Devi ( “Recuerdos y reflexiones de una aria”) a los discursos de Adolf Hitler, pronunciados antes de la guerra, desde 1933 a 1937. También hay una obra de Carl Schmitt, “El concepto de lo político”, y por supuesto, bastante literatura antihitleriana, como por ejemplo un comic dirigido a los niños alemanes para explicarles “las atrocidades del nazismo”.

http://www.elholocausto.net/parte01/01cr02.htm

Retos políticos de ESPAÑA

26 agosto 2012

(Publ. en diciembre de 2011, en La ilustración liberal)

Decía Toynbee que una sociedad se desarrolla o perece según sea capaz de percibir y afrontar los desafíos que la historia le plantea. Por lo que se refiere a España, sería bueno estudiar esos desafíos para percibir claramente su alcance, examinar su importancia y urgencia relativas y proponer remedios racionales. Ello requiere un trabajo arduo y de equipos, del que aquí solo puedo trazar un leve apunte según mi entender. Hace algunos meses escribí un artículo[1] sobre los problemas que deben ser resueltos políticamente en España, y que ahora amplío:

El país sufre una crisis política, económica, moral e intelectual por la incapacidad aparente para resolver una serie de problemas de gran alcance, entre los que cabe citar:

1.Degradación de la democracia. La transición legó una democracia defectuosa, sin verdadera división de poderes, con una ley electoral cuestionable, partidos de tradición antidemocrática y actitudes erróneas hacia el terrorismo y hacia el propio origen de nuestras libertades. Tales defectos pudieron corregirse, y algunos lo fueron en el período de Aznar, pero posteriormente han conducido a una generalizada involución política.

2.En relación con este problema está un sistema económico con un peso excesivo del estado, que permite a los políticos, sobre todo a los más mesiánicos de izquierda y separatistas, utilizarlo para imponer sus ideologías, tradicionalmente horras, en España, de cualquier pensamiento serio.

3.Degradación de la unidad nacional, debido al poder adquirido por partidos desleales a la nación y a la democracia. Ese poder nació por una parte del terrorismo (se creyó a esos partidos, erróneamente, barreras frente a la violencia, cuando han procurado rentabilizarla políticamente), por otra de la complicidad de una izquierda de tradición antiespañola y de la pasividad de la derecha.

4.Degradación de la salud social: no estamos a la cola de Europa en casi todo, como dicen muchos. En drogas, alcoholismo, fracaso familiar, matrimonial y escolar, abortos, población penal, violencia doméstica y otros índices de salud social, España goza de un puesto relevante, en algún caso entre los primeros del continente. Esos logros proceden de actitudes impulsadas por unos políticos, intelectuales y periodistas entre quienes es alto, a su vez, el índice de corrupción (intelectual, económica y sexual).

5.El problema islámico y Gibraltar. España tiene hoy, en el exterior, un solo frente político susceptible de tornarse militar: el del Estrecho, cuyos puntos clave son Ceuta, Melilla y Gibraltar. Problema ligado al del islamismo radical y la inestabilidad del Magreb. En esa zona, neurálgica para nosotros, padecemos la colonia-colonizadora de Gibraltar, perfecto revelado del papel de aliado-lacayo que nos reservan la UE y la OTAN. Nuestra posición política, moral y militar al respecto no ha cesado de deteriorarse en los últimos años.

6.Nuestra posición en Europa: el ingreso de España en la CEE, probablemente tan innecesario como el ingreso en el euro, ha traído fuertes pérdidas de soberanía, merma en las tasas de crecimiento y mayor dependencia económica, sin que nos haya evitado crisis más fuertes que antes. Habría que valorar tales hechos.

Los problemas mal resueltos tienden a empeorar. Las sociedades progresan, se estancan o naufragan según respondan a los retos que les plantea la evolución histórica. De nosotros depende el resultado, sin que debamos esperar ni desear salvamentos exteriores.

A todos estos habría que añadir un desafío casi nunca mencionado y que acaban de poner de relieve Alejando Macarrón (El suicidio demográfico de España, Homo Legens, Madrid, 2011) y Francisco José Contreras: el envejecimiento de nuestra sociedad, con los desequilibrios y malas consecuencias que ello entraña. Generalmente se centra la cuestión en el plano económico, que es importante pero no el único. Desde ese punto de vista implica un esfuerzo creciente por mantener a una masa creciente de población no productiva y que, por razones biológicas, ocasiona gastos especialmente elevados. Si la población va aumentando o se mantiene estable, el esfuerzo resulta llevadero, pero si, como viene ocurriendo, los fallecimientos superan a los nacimientos, la carga tiende a hacerse insoportable a plazo medio. Si no ha provocado ya una quiebra del llamado estado de bienestar, se debe a la inmigración masiva registrada en años recientes. Pero no debe olvidarse que esa inmigración plantea a su vez nuevos problemas, ya que una gran parte de ella no se integra, y menos en una sociedad como la nuestra, que ha perdido hasta tal punto la conciencia de la escala de valores. El interés de la mayoría de los inmigrantes es por lo común meramente económico, sin compartir ideales de cohesión social como el patriotismo, la adhesión a las libertades o a una identidad histórico-cultural, ideales a su vez en fuerte declive entre los propios españoles desde hace bastantes años.

Este problema enlaza con los demás, aunque no creo que el envejecimiento demográfico entrañe automáticamente un envejecimiento moral y anímico; pero, sin ser forzoso, ese doble envejecimiento se está produciendo. Difícilmente hará frente a sus retos un país de ancianos con una juventud reducida y educada en la negación del patriotismo, en la indiferencia hacia las libertades y la responsabilidad y en ideas falsas y despectivas sobre la propia identidad cultural, todo ello sustituido por la telebasura (que es mucho más que televisiva) y una amalgama de arbitrarias solidaridades, pacifismos y viejos derivados de la lucha de clases, la lucha de sexos y similares. Opino que una manifestación de ese envejecimiento psicológico y moral se manifiesta en el hecho de que no hayan surgido alternativas ni liderazgos capaces de arrostrar la involución política de los últimos siete años, en la que ha colaborado pasiva y a veces activamente el PP. No aparecen el necesario liderazgo y la alternativa ni siquiera cuando la crisis económica alarma y aprieta más, revelando a todo el mundo fallos estructurales y políticos de hondas raíces. Tal falta de iniciativa e incapacidad de estudio en profundidad de los problemas del país indica una sociedad envejecida también en espíritu, de escasa energía, que prefiere no enterarse demasiado de los peligros y dificultades que la amenazan.

Pondré un ejemplo, señalado en el apartado sexto: nuestro ingreso en la CEE, luego UE, es mirado casi universalmente como un éxito, a pesar de la pérdida de soberanía y de democracia, y de las consecuencias que estamos sufriendo. Prácticamente nadie se plantea, no ya la posibilidad de salir de ella y recuperar nuestra soberanía, sino ni siquiera de hacer un balance realista de las ventajas y perjuicios traídos por estos años de “entrada en Europa” (donde siempre estuvimos). De igual modo, ha sido imposible analizar en treinta años las ventajas y perjuicios del estado de las autonomías diseñado en la transición, y solo ahora asistimos a reacciones contra él basadas en las presiones de la crisis económica, pero nuevamente hueras de un análisis sensato y a fondo. Debajo de estas incapacidades se encuentra el prejuicio de que somos un pueblo menor de edad precisado de la tutela de otros considerados –harto arbitrariamente– más serios. Y quienes sostienen eso –muchísimos– son desde luego menores de edad, por decirlo así, pero ¿tendrán razón y lo será también la gran mayoría, a la que pretenden imponer sus pobres ideas?

Por otra parte, ¿cuál es la posición real en la UE y en la OTAN de una nación que soporta una agresiva colonia extranjera en su propio territorio, colonia perteneciente, para más inri, a un país considerado amigo y aliado? ¿O nuestra amistad incondicional con otro país, aliado preferente de aquel que más directamente nos amenaza? Estas graves distorsiones de nuestra posición y política internacional parecen no existir siquiera, todo el mundo prefiere desviar la mirada. Obsérvese que no sostengo que debamos salir de la UE o de la OTAN, sino la más elemental necesidad de analizar y hacer balance de lo que han supuesto para nosotros y adoptar una postura racional al respecto, sea la salida, la permanencia como hasta ahora o la modificación de las condiciones de nuestra integración. Esta silenciosa negativa a enfocar problemas clave se llama estupidez y decadencia política y moral.

O consideremos el carácter de frontera de nuestro país con un mundo islámico en proceso de radicalización, donde van fracasando operaciones políticas o bélicas como las de Líbano, Somalia, Afganistán o Irak, o están siendo derribados regímenes prooccidentales –precisamente en el norte de África, donde más nos afecta– con el suicida apoyo de la UE y la OTAN. La parte islámica de la inmigración suele mirar a España como a su perdido Al Ándalus, y la decadencia demográfica, moral y cultural que percibe en nuestro país como un motivo de esperanza para la vuelta de los antiguos buenos tiempos. Esperanza alentada al constatarse la presencia en España de numerosos donjulianes, baste recordar al muy influyente Juan Luis Cebrián, entre tantísimos otros. Ello empeora la cuestión del expansionismo de Marruecos, el estado más agresivo del Magreb desde su independencia, en proceso de islamización y crisis a medio plazo de su monarquía y fuertemente apoyado por algunos de nuestros aliados. Problema complejo y añadido que, si no se afronta como es debido, puede incidir (lo está haciendo ya) en el peligro de disgregación nacional.

He señalado que, con la llegada de Zapatero al poder, la corrección en marcha, bajo Aznar, de algunas deformidades de la transición se convirtió en su contrario: en una involución basada ideológicamente en las ideas rupturistas alimentadas por los partidos marxistas y separatistas después de la muerte de Franco. No es casual, por tanto, que los siete años zapateriles hayan concluido en una cuádruple crisis, no solo económica sino moral, nacional y democrática. Las tres últimas han ido profundizándose gracias en alta medida a la inanidad intelectual e ideológica del PP, que no ha ejercido realmente de oposición. De no ser por la urgencia de la crisis económica, probablemente el PSOE habría continuado en el poder y agravando la situación de España. Por suerte, los socialistas han perdido las elecciones y ahora debemos preguntarnos qué cabe esperar del PP.

No cabe duda de que el problema más acuciante ahora mismo es el económico, y no se aprecia ante él una postura clara del PP. No podemos saber, a día de hoy, si este partido va a aplicar una política económica adecuada. Sus promesas electorales suenan vanas y contradictorias, aunque quizá se trate solo de los habituales trucos electorales de los políticos mediocres. Como sea, no ha ofrecido ninguna idea original, y probablemente su política se limitará a obedecer las indicaciones de Alemania y Francia, como ya lo iba haciendo el anterior gobierno. Lo que sí sabemos, y ello es lo más alarmante, es que Rajoy y los suyos creen que “la economía lo es todo” y obran en consecuencia. Desde la oposición han sido incapaces de frenar la involución zapateril, y da la impresión de que ni siquiera consideran los gravísimos problemas de otro orden, a la larga mucho peores. Pero el PP prefiere cerrar los ojos ante ellos, lo que, desde luego, no los hará desaparecer; al contrario, empeorará su peligrosidad.

Lo cierto es que España ha llegado al final del ciclo menor abierto por la transición, dentro del ciclo amplio comenzado por la victoria de los nacionales en la guerra civil; y que los desafíos se acumulan. Hoy, al mismo tiempo que la económica, es también muy acuciante la regeneración democrática y nacional frente a las brutales tensiones disgregadoras que sufre el país. Una mala respuesta o una falta de ella pueden resultar catastróficas en un mundo más complicado que nunca.

Pío Moa

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Fuente:

http://www.intereconomia.com/blog/retos-politicos-espana-20120825

Ariofobia, Odio al Blanco, Etnomasoquismo, etc., etc. …

23 julio 2012

Esclarecedor y muy inteligente artículo que nos abre los ojos ante  la realidad de que en Europa, defender nuestra propia cultura, nuestra identidad y las glorias de nuestro pasado está tipificado como delito de “racismo”.  Lo cual no ocurre entre otras razas y culturas, como por ejemplo semitas, negros y musulmanes…los cuales se enorgullecen de su historia y de sus creencias, incluso de su raza. Así, dicen ser “el Pueblo Elegido”, “Black is beautifull”, etc.

Por  consiguiente, con permiso –que presumo—de Leon Riente, reproduzco el siguiente post publicado en el blog Círculo Identitario Nietzsche:

Racismo contra los blancos en la propia Europa

¿Cómo es posible que en Europa, dónde los blancos aún somos mayoría, predomine el racismo contra los blancos sobre otros racismos? Pues a causa tanto del acusado sentimiento racista contra los blancos entre determinados inmigrantes, como de la complicidad de la casta política gobernante, y de la pasividad general de los que sufrimos este racismo creciente y que está en todas partes, los blancos.
El racismo anti-blanco es institucional, pero también simbólico, discursivo, factual, directo, indirecto, cotidiano, macro y microsociológico. En unos estados que se dicen democráticos y que pretenden pasar por tales, este racismo no puede ser explícito cuando es institucional, llegando así la hora triunfal de la neolengua, que invade el discurso público y hasta privado. A este respecto, aún no ha sido suficientemente estudiado el concepto de “discriminación positiva”, que es aquí la forma general y discursiva de encubrir el racismo institucional (que toma la forma de racismo económico, laboral, educativo, social, mediático, judicial) contra la población europea o eurodescendiente. Antes que la discriminación positiva, el propio desorden inmigratorio propiciado por los políticos que gestionan el gobierno, en beneficio de la hiperclase (propietarios y gerentes de multinacionales, financieros internacionales, traficantes de la Bolsa), de las naciones de Europa, supone una forma de racismo, por cuanto la inmigración masiva altera directamente la composición étnica de estas diferentes naciones europeas, es decir, su identidad, algo que no puede ni reivindicarse sin ser acusado de racista. Parece como si a los europeos, a diferencia del resto de grupos raciales, no nos fuera lícito poseer identidad étnica.
Los blancos, la población autóctona de Europa, aún no se ha organizado en masa, ni política ni social ni culturalmente, para su autodefensa. Sí se han organizado, en cambio, algunos inmigrantes, para seguir presionando a favor de más y más privilegios; muchos de estos cuentan con la complicidad de blancos traidores raciales (caso de los oenegetas inmigracionistas y los que les apoyan, los marxistas o los neoliberales). En muchas ocasiones determinados inmigrantes han logrado situarse por encima de la ley.
Encuentra a los blancos traidores
Cuando el racismo anti-blanco no es institucional y, en vez de por el estado, es ejercido por ciertos inmigrantes racistas, cuando escapa al control directo de las autoridades políticas, obligadas a mantener la ficción del respeto a todas las razas, este racismo antieuropeo muestra más claramente su auténtica cara, la de la crueldad y el desprecio, y se hace evidente incluso para algunos nativos sometidos a la propaganda inmigracionista permanente: agresiones gratuitas que algunos miembros de las poblaciones no europeas instaladas en los estados europeos cometen contra los europeos por el color de su piel (blanca), violaciones racistas contra nativas europeas por parte de determinados inmigrantes no europeos (que sistemática, y significativamente, son ignoradas por asociaciones feministas, las mismas que se autoproclaman, a bombo y platillo, defensoras de los “derechos de la mujer”), constantes insultos racistas (“blanquito”, “rubito”) en todo momento y lugar, abusos de todo tipo en la utilización de servicios públicos y privados (no respetar el turno por parte de ciertos inmigrantes que se cuelan en las filas formadas, zarandeos y empujones contra los blancos en el transporte público, control de institutos por parte de grupos de inmigrantes que imponen el terror sobre la mayoría, o minoría, de alumnos blancos, sobre el personal docente, y que revientan las clases, intimidación a funcionarios blancos para obtener trato preferente en distintas oficinas públicas, etc.), cobro, por parte de algunos inmigrantes, a niños españoles por utilizar canchas deportivas públicas. Sobra decir que en el discurso dominante, controlado por la élite, este racismo anti-blanco es, en primer lugar, ignorado; cuando esto es imposible es negado, relativizado, trivializado, ridiculizado e, incluso, en un acto de la más pura endofobia, a veces justificado (sobre todo si se utiliza, por parte de la élite, algún ideologema marxista).
     
¿Por ser blanca me insultas?

Es flagrantemente racista negar las formas de racismo en las que el agente racista no es blanco. En el discurso dominante (tanto político como mediático, académico, social, cultural, etc.) parece como si las creencias, actitudes y actos racistas fueran patrimonio exclusivo de los europeos, cuando sabemos que el racismo puede aparecer, y de hecho aparece, en cualquier pueblo, y que puede ser dirigido contra cualquier pueblo. El racismo no es monopolio europeo.

Si los hechos se desarrollaran al contrario, tendríamos a todos los grupos de presión (autodenominados ONGs) inmigracionistas denunciando el racismo y la xenofobia de los españoles, y a los medios de comunicación oficiales dándoles cancha y espacio propagandístico a mansalva. Por cierto, también es racismo institucional subvencionar, además generosamente, a grupos de presión inmigracionistas y endófobos que, bajo la argucia de presentarse como defensores de los derechos humanos, se dedican a insultar impunemente a los españoles y a calificarlos de racistas. En cambio, nadie habla del racismo más frecuente, del racismo anti-blanco. De hecho nadie, excepto algún medio de comunicación disidente, habla de nada de lo aquí descrito. Pero nosotros sí.
 Publicado también en Alerta Digital.
Publicado por León Riente en 27.3.12
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Nota de IRANIA: Una demostración de que desde 1945 defender la raza europea es tabú y casi delito es que se ha terminado acuñando en el lenguaje popular que la palabra “racismo” significa actitud de menosprecio hacia otras razas, cuando su primera acepción sería afirmación de los valores o cualidades de una raza, sin que ello sea en menoscabo de otras razas; del mismo modo que el amor a la Tierra Patria no implica necesariamente odio a otras naciones ó patrias (de otros).

PLATON : la ortodoxia sexual es natural

18 julio 2012

17 de julio de 2012 by

“Cuando el varón se une con la mujer para procrear, el placer experimentado se supone debido a la Naturaleza, pero es contrario a la Naturaleza cuando un varón se aparea con un varón, o una mujer con una mujer, y aquellos culpables de tales enormidades están impulsados por su esclavitud al placer. Todos censuramos a los cretenses por haber inventado el mito de Ganímedes.”

Fuente: AntologíaRevolucionaria

Fuente (del texto): AntologiaRevolucionaria

una ciudad europea bombardeada en la WWII

29 mayo 2012

 

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Fuente: ORDEN Y CULTURA

 

MAI 2012

25 mayo 2012

José Antonio Primo de Rivera…reivindicado… (via YRANIA / 3montes)

3 septiembre 2011

José Antonio Primo de Rivera...reivindicado... Cuando politicastros claramente sectarios y de discutible ejecutoria ética, o incluso "intelectuales" y personajillos irrelevantes ostentan sus nombres en muchísimas calles de los pueblos y ciudades de España… resulta aleccionador que,  una personalidad histórica y política como José Antonio Primo de Rivera, el fundador de Falange Española, haya  vuelto a tener una calle  con su nombre. Ha ocurrido en un pueblo castellano de la provincia de Cue … Read More

via YRANIA / 3montes

el “fundamentalismo democrático”

19 agosto 2011

En LibertadDigital,  Agapito Mestre comenta el libro del filósofo Gustavo Bueno “El fundamentalismo democrático”.

El descubrimiento de los males de la democracia a través de una nueva y más amplia idea de corrupción, que traspasa las fronteras del ámbito delictivo, es la principal pretensión que satisface este libro. Un nuevo ensayo para levantar acta del fracaso de la democracia española.

Tres pasos son fundamentales para entender ese fracaso. En primer lugar, Bueno trata de fundamentar una nueva noción de corrupción. En segundo lugar, hay una descripción crítica de los defensores fundamentalistas de la democracia: quienes, lejos de contribuir al desarrollo del la democracia, vendrían a convertirse en los principales ideólogos de las democracias corruptas; el caso de la España de Zapatero es todo un arquetipo de corrupción democrática. Y, en tercer lugar, Bueno reitera la defensa de la nación española a través de la descripción y análisis de la mayor de las corrupciones del sistema político español, a saber, la utilización de los mecanismos democráticos para negar el fundamento del propio sistema político: el Estado-nacional. Al final, la corrupción máxima estudiada en este libro es una traición a la nación. A España.

Hace ya algunos años que Gustavo Bueno se ha unido, sí, al club de quienes venimos denunciando, hace décadas, las diferentes formas que adopta esa traición. Esa agonía. Por fortuna, como reconoce el propio Gustavo Bueno, la muerte “definitiva” aún no se ha producido. Su libro quiere contribuir a que eso no suceda nunca.

Aplaudo el compromiso intelectual y alabo el coraje moral de Bueno. Pero, en mi opinión, para que su apuesta ética y política tuviera mayor eficacia quizá hubiera sido bueno y, por supuesto, conveniente citar, o sea, dialogar y discutir con otras propuestas, incluidos libros anteriores del propio Bueno, que han hecho hincapié en la traición a la nación. Es menester que nos acostumbremos a dialogar entre nosotros. A sintetizarnos para seguir construyendo categorías que se enfrenten al totalitarismo federal, confederal o, simplemente, salvaje sobre el que está desarticulándose el Estado-nacional. Tenemos que aprender a elevarnos sobre los hombros de otros hombres, a veces, gigantes.

Quiero decir que es más que conveniente, sí, es necesario que en momentos de agonía nacional sumemos esfuerzos, o sea, nos hagamos cargo de modo explícito de una tradición que va, por lo menos, desde Unamuno y Ortega hasta César Alonso de los Ríos, pasando por Dieste o Jiménez Losantos, y que ha subrayado que esa traición a España es otra forma de negar la democracia. O discutimos entre nosotros o seguiremos siendo un signo claro de subdesarrollo intelectual. El verdadero pensamiento casi siempre tiene, como dice Gabriel Zaid, un centro de discusión local. El milagro creador de Sócrates, Platón y Aristóteles se hizo subiendo de nivel la conversación local.

En cualquier caso, la obra del maestro Bueno tiene grandes aportaciones para seguir analizando la agonía de España. También hallaremos un montón de argumentos para seguir construyendo una teoría crítica de la democracia española; incluso leeremos páginas muy estimulantes sobre una idea de nación que se enfrente a la corrupción del sistema democrático. He aquí, en fin, una argumentación sólida para defender la nación española de los ataques perpetrados por los mecanismos del llamado “Estado democrático de derecho”. Bueno analiza motivos, siempre irracionales, y ofrece razones, desde su especial perspectiva filosófica, para contrarrestar a los ideólogos de la democracia realmente existente, es decir, a quienes ocultan la principal realidad de la democracia, a saber, que ésta aloja en su seno la corrupción. Más aún, la corrupción no es algo coyuntural, o perfectible, en los sistemas democráticos, sino que es un asunto estructural.El ataque a la nación se hace en nombre de la democracia. Esta es la principal corrupción del sistema político español. Es el ejemplo más insigne de corrupción democrática puesto por Gustavo Bueno, de generación de efectos indeseables para la Nación española, de fraude de ley, si se quiere, que la democracia ha propiciado como tal, por lo menos ha facilitado y en todo caso no ha podido conjurar. Esa corrupción es, por expresarlo con palabras de Ortega, en 1917, la democracia morbosa, que más tarde desarrolló el propio Ortega en una obra aún magistral para comprender la corrupción derivada de todo fundamentalismo democrático, La rebelión de las masas.Discrepo, sin embargo, de Gustavo Bueno cuando mantiene que el fundamento de la corrupción es el “pueblo soberano”:
La fuente de la corrupción de la Nación española que su democracia canaliza no se fundamenta en los partidos políticos; se fundamenta en el dictamen mismo del pueblo soberano que se entrega al juego de esos partidos, dándoles su voto mayoritario.
No, no y no, por suerte, eso no es el “pueblo soberano”. A eso que Bueno denomina “pueblo soberano” yo, por el contario, le llamo “plebe”, o sea, una de las figuras históricas de la rebelión de la masas.A pesar de todo, Gustavo Bueno trata de fundamentar, es decir, dar razones a favor de la famosa frase de Churchill: “La democracia es el menos malo de los sistemas políticos”.GUSTAVO BUENO: EL FUNDAMENTALISMO DEMOCRÁTICO. Temas de Hoy (Madrid), 2010, 416 páginas.

Criminal atentado hoy VIERNES, en OSLO (Europa)

22 julio 2011

Sea quien sea el cerebro que lo ha planificado o sean quienes sean los asesinos que lo han ejecutado, el atentado de hoy, en Oslo, es un atentado criminal más contra Europa y la población europea.

Ha muerto el Rey de Europa

20 julio 2011

La República de Austria organizó ayer unos fastuosos funerales a Otto de Habsburgo, el último vástago de la casa de los Austrias que pudo ostentar el título de príncipe heredero y ser emperador si la historia hubiera sido distinta. El archiduque, exeurodiputado y ferviente europeísta, falleció el pasado 4 de julio a la edad de 89 años.

 Más de mil invitados asistieron a la misa oficiada por el arzobispo de Viena, Christoph Schönborn, en la catedral de San Esteban. Entre ellos representantes de las casas reales como Carlos Gustavo y Silvia, el príncipe Hans-Adam II de Liechtenstein, el archiduque Henri de Luxemburgo y la princesa Astrid de Bélgica. Por parte de España acudió la infanta Cristina, y Michael de Kent por el Reino Unido. La familia Habsburgo estuvo presente con 150 de sus miembros.

Otto de Habsburgo deja 7 hijos, 22 nietos y dos bisnietos. También participaron algunos jefes de Estado y de Gobierno como el presidente de Georgia, Michail Saakaschwili; el presidente del Parlamento Europeo, Jerzy Buzek, y la presidenta del Gobierno croata, Jadranka Kosor.

El hijo primogénito del último emperador, educado por su madre, la última emperatriz Zita, para asumir las responsabilidades de la corona, vivió también en Estados Unidos, Bélgica, Francia, Suiza y Alemania. Solo pudo volver a pisar el suelo de su país de origen en 1961, tras jurar lealtad a la República y renunciar a sus ambiciones políticas en Austria. Con uniformes tradicionales de todos los colores, varias formaciones de nostálgicos acompañaron el cortejo. “No somos monárquicos, pero rendimos homenaje a un gran hombre y a una larga tradición”, decía un músico de la Capilla Musical Vienesa del Regimiento Real. “Una monarquía constitucional al estilo de Inglaterra o España no estaría mal”, argumentaba un abanderado de una formación legitimista, del movimiento monárquico, de muy poco peso en Austria. “Reinstaurar la monarquía sería hoy una novedad, quizás lo mejor para estos tiempos tan inestables”, comentaba alguien del público, entre el que se veían muchos turistas regocijados por el espectáculo casi romántico que les transportaba en un viaje a los tiempos de la emperatriz Sissi.

Las ceremonias se han extendido más de una semana, con cuatro réquiem y varias misas celebradas en Pöcking, Múnich, Mariazell y Viena. Sus restos fueron enterrados en la Cripta de los Capuchinos, menos su corazón, que se guardará en Hungría.

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Fuentes:

http://www.elpais.com/articulo/revista/agosto/Pompa/tradicion/entierro

Otto/Habsburgo/elpten/20110717elpepirdv_11/Tes

8 gigantes que defendieron Europa…hace miles de años

24 mayo 2011

Las 8 Torres evocan las 2 Torres que relata Tolkien en su grandiosa obra “El Señor de los Anillos”. Estas construcciones ciclópeas nos hablan de una civilización destruida por el fuego infernal del fósforo y del azúfre, tragedia que ocurrió hace miles de años… aunque los documentos recojan una datación correspondiente al período comprendido entre los años 1940 y 1944…

En privado… se puede elogiar al III Reich! (En público, todavía No)

19 mayo 2011

Por inverosimil que parezca,  el texto que aquí reproduzco, con permiso de su autora, que prefiere usar el pseudónimo de Helga Goebbels para protegerse,  lo he leído pocos minutos después de conocer el castigo de expulsión del Festival de Cannes, que ha sufrido el cineasta danés Lars von Trier por haber dicho que simpatizaba con  Hitler… (aunque matizó: “con la persona” …).  [Por supuesto, Lars ha tenido que añadir que él no es “nazi”  y que tiene amigos judíos… Lo cuas es cierto. Nota de IRANIA]

  Por su interés, vale la pena leer elitado escrito de Helga:

Las personalidades del Tercer Reich ( Speer, Himmler, Goebbels, Keitel, Göring, etc) eran hombres extremadamente inteligentes.., asombrosamente inteligentes, a la cabeza, el Führer, cuya inteligencia se perdía de vista.

 El Führer manejaba seis de las ocho inteligencias de manera magistral. Era débil en la inteligencia musical porque no tocaba ningún instrumento pero tenía gran oído, y tenía poco de la inteligencia cinético-corporal. Daba caminatas, pero no era como Eva Braun, una gran deportista.

 Ciertamente, era la generación de “superhombres”, que decidió auto-aniquilarse, o los vencedores decidieron aniquilar. Ya no volverá otra generación así.

 Yo  quizá maneje dos o tres inteligencias, cuatro cuando mucho. Yo diría que manejo la inteligencia lingüística, y recientemente las inteligencias intrapersonal ( verse a uno mismo) e interpersonal ( percibir a los demás). Soy débil en la inteligencia cinético-corporal. Hice yoga durante años, y cuando era joven, natación, pero aparte de dar caminatas y hacer algunas posturas de yoga, creo que  (…), esencialmente hago caminatas como ejercicio.

Trato de ser, (…), lo más cercana a la [alimentación]  absolutamente vegetariana, pero confieso que a veces como pescado, langostinos y huevo. Aún no he perfeccionado este aspecto. El Führer, igual, a veces comía Leber-Knödel Suppe- o sopa de albóndigas de hígado, una sopa típicamente austríaca que tuve la oportunidad de probar en Salzburg.

 Magda Goebbels hizo un riquísimo pescado para el Führer…, él lo rechazó. Ella le dijo: “Mein Führer, es pescado”. Igual, dijo, “es un animal muerto”.-

El Führer fue uno de los primeros en crear leyes ( probablemente a sugerencia de Eva) que protegieran a los animales, y luego Göring, prohibió su uso en laboratorios. Ahora pocos quieren recordar esto, así como las leyes anti-tabaco y hasta el mismo Führer quería poner calaveras en los empaques de cigarrillos.

(…/…)

En cuantro a Jesús de Nazareth, él ciertamente les reprochó a los judíos su conducta perversa ( para ello fue enviado por el Padre), pero “comunmente” se piensa que antisemita es aquél que odia a los judíos ( aunque ellos no dan muchas razones para ser amados). Tal vez tengas razón, no es odio, sino rechazo.

Nota de IRANIA: También ha escrito “Helga G…”: (refiriéndose a Helga, la hija mayor, arriba en la fotografía):  Tenía 14 años cuando murió, y debió darse cuenta de tantas cosas.

Oraciones para meditar

12 abril 2011

Un ilustre militar,  C. de M., decía, recientemente, en una tertulia privada, en Madrid,

que los cristianos, antes de perdonar a nuestros ofensores ó deudores, de la forma

irresponsable e insensata, como suele hacerse… porque impera una filosofía  pánfilista, deberíamos meditar y extraer conclusiones de la oración más importante del Cristianismo… y que es el Pater Noster, también llamada Oración Dominical ó “del Señor”… por haber sido compuesta por Jesucristo…

Ese comentario salía al paso de la enorme confusión que tienen los cristianos, en general, al no saber distinguir entre amigos ó prójimos y los auténticos enemigos, verdaderos aliados ó siervos del “Diablo” (el Separador ) y/ ó de Satanás ( también llamado “Padre de la Mentira”)… Hace siglos que los cristianos no saben / no sabemos defendernos ante las agresiones hostiles… porque inmediatamente surgen los “tóntos útiles” ó traidores que invocan la teoría, bastante ambigua y que hay que aclarar, del “perdón” a los “enemigos”.

Otro día explicaremos la diferencia entre ENEMIGO PRIVADO, es decir el adversario a quien se puede perdonar… y el ENEMIGO PÚBLICO u HOSTES, enenemigo absoluto a quien difícilmente podemos perdonar…

Por hoy veremos que según manda la “oración dominical” para ser perdonados…primero hay que pedir humildemente perdón…  [Oramos así: “Perdona nuestras Deudas, así como nosotros perdonamos a nuestros deudores“]  Y con frecuencia hemos visto hasta la saciedad… que los cuatro últimos Papas de Roma  piden perdón… a Dios… por las ofensas que hemos podido hacer los cristianos en  pasados siglos… sin que en reciprocidad, los enemigos de la Iglesia Católica ó de la Cristiandad hayan jamás pedido perdón.. a nadie, ni a Dios (en Quien con frecuencia no creen)  ni menos aún a ninguna Autoridad de la Iglesia…

A continuación, copio de un blog, lo siguiente: 

La Oración del Señor (Mateo 6:9-13): «Padre nuestro que estás en los cielos, santificado sea tu Nombre; venga tu Reino; hágase tu Voluntad así en la tierra como en el cielo. Nuestro pan cotidiano dánosle hoy; y perdónanos nuestras deudas, así como nosotros hemos perdonado a nuestros deudores; y no nos dejes caer en tentación, mas líbranos del malo.» Amén.

…/…

La traducción tradicional de San Jerónimo del Siglo V, en vez de «líbranos del mal» decía más específicamente «líbranos del malo» referido al demonio; y es así, sólo de esta manera, un autoexorcismo que vale la pena conservar del Evangelio y de la tradición de los Padres.

…/…

El Ave María (Lc 1:28 ― 1:43-44): «Alégrate llena de gracia, el Señor es contigo; bendita tú entre las mujeres, y bendito el fruto de tu vientre, oh madre de Dios.» El resto: «Ruega por nosotros los pecadores ahora, y en la hora de nuestra muerte» es aportación tradicional de la Iglesia.

…/…

«Alégrate María, llena eres de gracia, el Señor es contigo. Bendita eres entre las mujeres y bendito el fruto de tu vientre, Jesús. Santa María Madre de Dios; ruega por nosotros ahora y en la hora de nuestra muerte. Amén»

…/…

El Gloria (Mt 28:19): «Id, pues, y haced discípulos a todas las gentes bautizándolas en el nombre del Padre y del Hijo y del Espíritu Santo.» Los evangelios se escribieron originalmente en griego, el idioma universal de la época junto con el latín. Y en griego, “todas las gentes”, “universal”, se dice Katolikos.

 De esta manera Nuestro Señor dio nombre y misión a la única iglesia fundada por Él para que fuera, y bautizara, en la Santísima Trinidad al mundo entero; conquistando para el único rebaño del único Pastor la totalidad (catolicidad) del mundo. Cada vez que rezamos el “Gloria” adoramos a las Tres Divinas Personas en Su Unidad Indivisible, y en Su derecho Absoluto a un mundo única y totalmente católico conforme a la voluntad del Señor expresada antes de ascender al cielo. Queda así:

«Gloria al Padre, y al Hijo, y al Espíritu Santo. Así como era en un principio, lo sea ahora, y siempre, por los siglos de los siglos. Amén»

¿Quién debería pedir perdón?

28 marzo 2011

Está claro que una persona sólo puede pedir perdón a Dios por las propias culpas…pero no parece lógico que una personalidad como el Papa pueda pedir perdón en nombre ó representación de  la nación alemana… Incluso sería discutible si un Papa puede pedir perdón por los delitos cometidos por los hombres de Iglesia en el pasado… En todo caso, no se tiene noticia de que ningún Estado (salvo Alemania y Japón) haya pedido disculpas por hechos acaecidos en la Segunda Guerra Mundial…

Y…ya en el ámbito de las antes llamadas “religiones falsas”… ¿Ha pedido perdón algún iman ó ayatola por las invasiones y crímenes del islam desde su expansión desde Arabia en el siglo VIII?…  Dado el comportamiento  de continuas autoinculpaciones realizadas por Juan Paulo II y por Benedicto XVI… habría que pensar que la Iglesia Católica es la única institución que ha cometido “errores”… o bien es la única que tiene la decencia de reconocerlos… Y si es así, quizás queda evidente que los auténticos poderes e ideologías criminales y genocidas no son los que piden perdón sino los que se erigen en  jueces ya sea en el Tribunal Internacioinal de Nurenberg, en 1946… ya sea en La Haya…en los últimos decenios…

Nota de IRANIA: Hoy el diario ABC (Madrid, 28 marzo 2011, pág 5) publica esta fotografía del pontífice Benedicto XVI orando ante un memorial de las fosas Ardetianas, donde en 1944 unos 300 “partisanos” enemigos….fueron fusilados por la Wehrmacht… En relación con este tema es interesante leer lo que radiocristiandad publica…

vender libros de calidad es delito; vender basura tiene premio

25 diciembre 2010

Cualquier persona civilizada y con educación universitaria puede o no estar de acuerdo con los libros que se venden en Librería Europa. Lo que es demostrable es que allí no se encontrará literatura  blasfematoria, pornográfica, defensora de la drogadicción, el sadomasoquismo, la homosexualidad, la pedofilia o el “asesinato legal” también llamado eutanasia y aborto. Tampoco hay libros o folletos que sugieran que haya que dinamitar la Cruz del Valle de los Caidos…, como de hecho fue dinamitada la gran catedral de Cristo Salvador, en Moscú, el año 1931… para construir un Palacio de los Soviets que nunca se llegó a edificar.

Todo lo anterior sólo tiene la finalidad de defender la libertad que pueda ser difundida la cultura, las ciencias y la información… aunque ello choque con los intereses de quienes parecen gozar de un poder mundial omnímodo. Y digo que parecen tener es poder porque prohiben y condenan libros de cierta calidad intelectual… mientras que en las televisiones, internet, cine y prensa  se permite todo tipo de aberraciones… hasta el punto de que la gente sencilla llama “telebasura” a los programas de televisión que nos presentan como “…del corazón”.

En definitiva, es comprensible que quienes se sienten ofendidos o molestos por que se vendan ciertos libros intenten prohibir su difusión… El problema está si se impide la publicación de ciertos libros en realidad se está atentando contra el derecho a estar informado y a conocer nuestra propia Historia a todos los ciudadanos europeos. ¿Quién tiene derecho en Europa, o en España, a decidir qué es verdadero y qué es falso? No está nada claro… Quizás estamos otra vez, sin darnos cuenta, recomenzando el camino que nos conduce hacia el Big Brother, amo y señor del Pensamiento Único y Obligatorio, como parece ocurre en Corea del Norte…  Y lo irónico del caso es que los que realmente hoy queman y destrulyen decenas de millares de libros… a la vez que impiden que se lleguen a escribir o imprimir millones de libros son los que desde hace siglos presumen de ser defensores de la “libertad de expresión del pensamiento”.

Seguramente lo que quieren decir es que defienden la libertad para SU pensamiento… no para el pensamiento de los demás.  Lo cual es muy lógico y “humano”… Pero lo más inteligente es defender la libertad para todos… naturalmente dentro de “un orden”…  Ahora bien… ¿de qué orden?

Julio Sanz Tresmontes

Nota de IRANIA: Para más información sobre la persecución “legal” contra PV puede leerse una entrevista

en 22 de mayo de 2010 o dirigirse a libertadpedrovarela@hotmail.es


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