Archive for 20 febrero 2013

las Verdades de Don Claudio Sánchez Albornoz “van a Missa”

20 febrero 2013

“Zarpax” me escribe una carta con el siguiente texto:

Seguimos con Don Claudio Sánchez-Albornoz (Presidente de la República en el exilio):<>

http://historiasdehispania.blogspot.com.es/2011/03/las-opiniones-de-don-claudio.html

El primer aserto aquí arriba es sólo cierto hasta la época actual del panfilismo creado por la opulencia de la sociedad de consumo o Estado del bien-estar… Hoy impera la “felicidad canalla” (por ejemplo el panfilismo antitaurino creador -por el poder- de gayriquitas).

José Mª Rodríguez Vega.

Ultraje de un activista marroquí a…España y a Don Juan de Austria

9 febrero 2013

Don-Juan bProtest mit roten Rosen

Don Juan und sein Türkenschädel

Rosen, Protest-Rufe und ein Großeinsatz: Fast drei Stunden musste die Polizei am Dienstag auf einen Mann einreden, der in Regensburg auf das Standbild von Don Juan d’ Austria geklettert war. Er fordert die Entfernung des Denkmals.

„Nein zu Faschismus. Nein zu Terrorismus. Aber das muss weg.“ Protest am Zieroldsplatz. Fotos: Uli Teichmann

„Frieden! Frieden“, ruft der junge Mann immer wieder, der auf dem Sockel der Don Juan-Statue am Zieroldsplatz steht, während nach und nach Polizeiautos, Rettungssanitäter und die Feuerwehr eintrudeln. „Nein zu Faschismus. Nein zu Terrorismus. Aber das muss weg“, wiederholt er immer wieder, während er den Polizeibeamten und Schaulustigen, die den zwischenzeitlich mit Absperrbändern gesicherten Platz umringen, ab und an Rosen zuwirft.

Das, was da weg soll – das ist besagte Statue von Don Juan d’ Austria. Der „Sieger der Seeschlacht von Lepanto“ 1571 wird gemeinhin als Retter des Abendlandes und in Regensburg als „großer Sohn der Stadt“ gefeiert. Entstammt er doch einer außerehelichen Liaison von Kaiser Karl V. und der Regensburgerin Barbara Blomberg.

Heute zieren den Feldherren grün-weiße Marokko- und türkische Halbmond-Flagge. Rund um den abgeschlagenen Türken-Kopf mit verzerrtem Gesicht, auf den er seinen Fuß setzt, brennen ein paar Grablichter. Der Sockel ist mit Zetteln beklebt, auf denen „Frieden“, „Freiheit“ oder „Demokratie“ steht und am Rand lehnt noch das kleine Holzregal, über das der Rufer hochgeklettert ist. Er hat sich für seine Aktion offenbar viel Zeit genommen.

„Was diese Moslems sich alles erlauben“

Einige Zeit braucht auch die Regensburger Polizei. Beamte der Polizeiinspektion Süd und der hinzugerufenen Verhandlungsgruppe reden bereits seit über einer Stunde auf den Mann ein. „Er könnte ein Messer haben“, sagt ein Polizist. Zuvor habe er gedroht, sich aufzuschlitzen, sollte man ihn mit Gewalt herunterholen wollen. Entsprechend hat die Feuerwehr ihre Leiter wieder eingekurbelt. Stattdessen wird eine Sprungmatte am Fuß der Statue ausgebreitet – falls der Mann sich plötzlich entschließen sollte, von dem fünf Meter hohen Sockel zu springen. Doch der ruft lieber weiter in die Menge, die dem Ganzen teils belustigt, teils empört zuhört. „Was diese Moslems sich alles erlauben“, echauffiert sich eine Mitsechzigerin. „Wenn ich das im Iran machen würde, dann würde ich hingerichtet werden.“ Ein paar andere dagegen applaudieren. Die Statue ist nämlich nicht völlig unumstritten.
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http://www.regensburg-digital.de/don-juan-und-sein-turkenschadel/05022013/


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